Die G/On 5 ClientsMit G/On 5 stellt Giritech ein neues, flexibleres Client Konzept vor. Die wichtigstens Merkmale sind die Unterstützung verschiedener Betriebssysteme (Windows, Mac OS X, Linux) und einer breite Palette an Authentifizierungstoken.
Support für Token- und AuthentifizierungsgeräteDa die Token erheblich in Funktionalität und Möglichkeiten variieren, verfügt der G/On Client über diverse Optionen, damit der Anwender - abhängig von seinen Anforderungen und den Preispunkten - die für ihn beste Variante auswählen kann. Die meisten USB basierten Token kombinieren Speicherplatz für Anwendungen mit einem CD-ROM Bereich, einige bieten hardwareseitige Verschlüsselung und unterstützen optionale Smartcard-Lesegeräte. Zukünftig wird G/On 5 auch traditionelle Authentifizierungsgeräte, wie RSA Token oder SMS basierte Token sowie andere One Time Password (OTP) Systeme unterstützen. Grundlage dafür ist die neue, flexible Plugin-Architektur, die eine Entwicklung von Zusatzmodulen für besondere Lösungen ermöglicht. Ein Beispiel ist die Erstellung einer vollständig in G/On integrierten Lösung für physische Zutrittskontrolle (door access control) bzw. einer virtuellen Zugangskontrolle (IT access), basierend auf Smartcard und kontaktlosen Token. Ein weiteres Beispiel ist die Einbindung eines per Flash SMS auf das Mobiltelefon gesendeten Codes als weiteres Authentifizierungsmerkmal. ![]() Jede Tokenoption bringt nicht nur die Authentifizierung selbst mit sondern basiert auf dem G/On Client, der die verschlüsselte, virtuelle Verbindung zum G/On Gateway Server steuert. Technisch betrachtet ist der G/On Client ein Port-Weiterleitungs-Proxy, der Daten eines Applikationsclients auf dem Anwender-PC abfängt und den Datenstrom über eine verschlüsselte (und anderweitig geschützte) Verbindung an den korrespondierenden G/On Gateway Server weiterleitet. FunktionsweiseDer G/On 5 Client implementiert die clientseitigen Unterstützung für:
Der G/On Client fungiert als "Erweiterung" des G/On Gateway Servers, die dafür sorgt, dass alle Entscheidungen des Servers auf der Clientseite implementiert und durchgesetzt werden. Zusätzlich steuert der G/On den eigentlichen Anwenderdialog und adaptiert diese Dialoge auf das Endgerät (z. B. das Betriebssystem), das der Nutzer verwendet. Die Dialogkomponente unterstützt den Anwender mit Aktivitätsanzeigen, verschiedenen Warnungen oder Hinweismeldungen, zeigt das finale Ergebnis der Autorisierungsentscheidungen in Form von nutzerspezifischen Menüs an und akzeptiert Menüauswahlen bzw. handelt aufgrund dieser entsprechend.
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